Häufige Fragen - Agri-Photovoltaik

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Agri-Photovoltaik

Ihre Fragen – unsere Antworten

Digivero energy entwickelt das Projekte bis zur Baureife und trägt sämtliche anfallenden Kosten. Wir übernehmen Planung, Genehmigungen sowie die technische und wirtschaftliche Projektstrukturierung und arbeiten dabei eng mit ihnen als Eigentümer zusammen. Das Projekt wird dann an einen Investor und Betreiber übergeben, der Investition, Bau, Betrieb, Wartung und Versicherung der Anlage übernimmt. Unsere Partner hierfür sind Profis auf Ihrem Gebiet und stellen sicher, dass ihre landwirtschaftliche Nutzung uneingeschränkt bleibt.

Je nach landwirtschaftlichem Nutzungskonzept stehen verschiedene Konstruktionen zur Verfügung. Bei Kühen und Rindern können Tische verbaut werden, um den Tieren zusätzlichen Schutz vor den Witterungen zu bieten. Im Ackerbau werden bevorzugt einachsige Trackersysteme verbaut. Die Abstände zwischen den Reihen geben immer Sie vor und wird somit auf ihre Arbeitsbreite abgestellt.

Die Pachtzahlungen variieren je nach Flächengröße, Standort, Ausrichtung, Verschattung und System. In der Regel erhalten Sie zwischen 1.000 und 2.500 Euro pro Hektar und Jahr – langfristig stabil und inflationsgeschützt. Sonnige Lagen mit optimaler Ausrichtung erzielen höhere Erträge.

Wir übernehmen alle Kosten für Planung, Genehmigungsverfahren und behördliche Anträge. Für Sie entstehen keine Kosten – weder für die Flächenbewertung noch für die Genehmigung.

Grundsätzlich sind alle landwirtschaftlichen Kulturen möglich. Besonders gut eignen sich Ackerbau, Grünland, Gemüsebau und Sonderkulturen. Wir beraten Sie individuell zur optimalen Kombination.

20 Jahre Grundlaufzeit mit Option auf Verlängerung um zehn Jahre.

Kurz gesagt, vom potenziellen Ertrag der Anlage. Somit ist der wichtigste Faktor, wie viel Leistung kann auf dem Grundstück installiert werden. Grundsätzlich gilt: Je größer der Reihenabstand desto geringer die Pacht. Als Faustformel gilt zum Beispiel für das Trackersystem mit einem Reihenabstand von 5 m je Hektar 4.800 € pro Jahr. Die Pacht kann auf Wunsch auch abgezinst als Einmalzahlung für die ersten 20 Jahre Laufzeit ausbezahlt werden. In der Verlängerungszeit gilt üblicherweise eine 5% Beteiligung am Erlös durch den Stromverkauf der Anlage.

Nach Ablauf des Pachtvertrags können Sie die Anlage übernehmen, den Vertrag verlängern oder die Anlage rückbauen lassen. Wir beraten Sie frühzeitig zu allen Optionen.

Ja, absolut! Die Solarpanels werden so installiert, dass die landwirtschaftliche Nutzung weiterhin vollständig möglich ist. Durch die erhöhte Aufständerung können Sie unter den Panels normal arbeiten – mit dem Vorteil, dass Ihre Kulturen zusätzlich vor Wetterextremen geschützt werden.

Optimale harmoniert Weideland oder Dauergrünland. Für Nutztiere lassen sich mit Tischen spürbare Effekte erzielen. Die Höhe der Tische liegt zwischen 2,10m und 3m. Aber auch der Ackerbau hat kann gut mit Trackern zusammen funktionieren. Hierbei entsteht ein ca. 1m breiter Blüh- bzw. Grünstreifen um die einachsigen Tracker und dazwischen wird bestellt.

Nein, Sie müssen nichts investieren. Wir übernehmen alle Kosten: Planung, Genehmigung, Bau, Wartung und Versicherung. Sie erhalten nur stabile Pachteinnahmen – ohne Risiko und ohne Investitionskosten.

Eine Fläche zu haben ist leider nicht ausreichend, um ein Energieprojekt zu realisieren. Neben dem Netzzugang muss auch das Baurecht hergestellt werden. Erfüllt der Landwirt die Voraussetzungen, hat er ein Baurecht für die Agri PV auch im Aussenbereich. Die Bedingen sind im Wesentlichen, dass die Anlage hofnah sein muss und nicht größer als 2,5 ha sein darf.

Grundsätzlich wird der Rückbau durch den Betreiber fest im Vertrag und auch beim Bauamt vereinbart. Da die Anlagen aber auch nach 30 Jahren noch einen Wert haben, sind abweichend vom Rückbau auch andere Lösungen möglich, wie ein neuer Pachtvertrag, die Übernahme durch den Verpächter oder ein repowern

Die Projektlaufzeit von der ersten Flächenbewertung bis zur Inbetriebnahme beträgt in der Regel 6–18 Monate. Dies hängt von der Komplexität des Projekts, den Genehmigungsverfahren und den behördlichen Abstimmungen ab.

Als Landwirt tragen Sie praktisch kein finanzielles Risiko. Wir übernehmen die Planungs- und Genehmigungskosten sowie die Installation. Sie erhalten langfristige Pachtzahlungen ohne eigene Investition. Die landwirtschaftliche Nutzung bleibt vollständig erhalten.

Ja, nach Ablauf des Pachtvertrags haben Sie verschiedene Optionen: Sie können die Anlage übernehmen, den Vertrag verlängern oder die Anlage rückbauen lassen. Wir beraten Sie frühzeitig zu allen Optionen und finden gemeinsam die beste Lösung für Sie.

Die Pacht wird in der Regel jährlich im Voraus ausgezahlt. Die genauen Zahlungsmodalitäten werden im Pachtvertrag festgelegt und können individuell vereinbart werden.

Nein, im Gegenteil. Durch den Witterungsschutz der Panels können die Erträge sogar steigen. Die Panels schützen vor Hagel, Starkregen und extremer Sonneneinstrahlung. Viele Landwirte berichten von stabileren Erträgen und besseren Wachstumsbedingungen.

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Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen persönlich. Kontaktieren Sie uns einfach.